Das Gute dabei: Jeder kann sich nach seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten einbringen. Das Angebot ist vielfältig. „Es ist für jeden etwas dabei, in humanitären, technischen oder in vielen anderen Bereichen“, erklärt Broemme. „Man muss sich nur trauen, sich selbst zutrauen, vieles zu lernen und vor allem: mitmachen“. Im THW heißt das, den Umgang mit Geräten erlernen, Gemeinschaft erleben, Fachwissen vertiefen. Wichtig sind auch gesellschaftliche Werte wie Verantwortung, Eigenständigkeit und Toleranz. Werte, die das Miteinander lebenswerter gestalten.
Das THW ist die Einsatzorganisation des Bundes im Bevölkerungsschutz, getragen von Freiwilligen, die sich neben ihrem Beruf und ihrer Ausbildung für das THW weiterbilden. Die rund 80.000 Helferinnen und Helfer stehen für Ideale und die Überzeugung, sich für ihre Mitmenschen einzusetzen. Die Stärkung und Optimierung eines stabilen und zuverlässigen Bevölkerungs- und Katastrophenschutzes, national wie international, ist das Ziel des THW. Deshalb sind eine fundierte Aus- und Fortbildung, die intensive Arbeit im Team und eine moderne technische Ausstattung unerlässlich.
Willkommen ist jeder im Alter zwischen zehn und 67 Jahren, der das THW unterstützen möchte. Interessierte finden nähere Informationen unter www.thw.bund.de im Internet. Die Adressen der THW-Dienststellen, der Helfervereinigungen, der Bundes- und Landessprecher sowie der Jugend sind unter dem Menüpunkt „Erreichbarkeiten“ aufgelistet.
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