Anders sieht es dagegen in Afrika aus: Die dort vorhandenen medizinischen Einrichtungen sind für viele Familien entweder zu weit entfernt oder verfügen nicht über die benötigten Medikamente. 10,5 Millionen Kinder unter fünf Jahren sterben jedes Jahr an eigentlich vermeidbaren Leiden wie Durchfall, Lungenentzündung, Masern oder der mit Fieber einhergehenden Malaria. Ihnen fehlen die medizinische Grundversorgung und lebensnotwendige Impfungen, die sie vor diesen Krankheiten schützen könnten.
Zudem können sich die betroffenen Familien die benötigten Präparate bzw. Impfungen meist gar nicht leisten. Hilfe ist hier dringend notwendig! Die leistet Reckitt Benckiser, der Hersteller des bekannten Fieber- und Schmerzmittels Nurofen.
Reckitt Benckiser sponsert Hilfsprojekte in Afrika
Zusammen mit Save the Children hat der Konzern ein bundesweites Spendenprojekt ins Leben gerufen, um Kindern in Angola und Tansania zu helfen. Mit einem Teil des Erlöses aus jeder verkauften Packung Nurofen werden lebensnotwendige Impfungen finanziert. In vielen Apotheken und Arztpraxen stehen darüber hinaus ab sofort Spendenboxen bereit.
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