Die Flüchtlinge werden mit Motorbooten aus den überschwemmten Gebieten gerettet und in 34 Schutzzentren untergebracht. Dort bekommen die Kinder und Familien zwei Mal am Tag warme Mahlzeiten: Reis, Linsen und Kartoffeln. Ärzte und medizinisches Personal versorgen die Evakuierten. Viele von ihnen leiden unter Durchfall, Fieber, Wurmbefall oder Hautausschlägen. Die Mitarbeiter von HEED verteilen Tabletten zur Desinfektion des Trinkwassers und Mineralstoff-Lösungen. Sie sollen besonders Kinder vor Mineralstoffverlust durch Durchfallerkrankungen schützen.
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