"Solarenergie und Elektromobilität sind perfekte Partner", sagte Dr. Martin Heming, Vorstandsvorsitzender der SCHOTT Solar AG. "Zum einen sind dezentrale Solaranlagen auf dem Hausdach oder einem Carport bestens geeignet, um die Batterien eines Elektroautos zu laden. Zum anderen bieten auch die Verkehrswege selbst hervorragende Möglichkeiten für Solarenergie - an Lärmschutzwänden entlang der Autobahnen zum Beispiel", so Heming weiter. Auf diesem Gebiet ist SCHOTT Solar bereits seit 1995 aktiv.
Die Rennautos luden vor dem neuen Mainzer Hauptquartier der SCHOTT Solar AG ihre Akkus mit erneuerbarem Strom aus den Photovoltaikanlagen auf, die auf dem Dach installiert bzw. in die Fassade des neuen Gebäudes integriert sind.
Die Versorgung mit Erneuerbarer Energie ist eine der wichtigsten Regeln des Zero Race, erläuterte Renn-Organisator und Solar-Pionier Louis Palmer. Jedes Team muss die Strommenge, die es bei dem Rennen verbraucht, in seinem Heimatland aus erneuerbaren Quellen gewinnen und dort ins öffentliche Netz einspeisen. Darüber hinaus müssen die Teilnehmer in verschiedenen Kategorien wie Zuverlässigkeit, Energieverbrauch, Alltagstauglichkeit, Design und Sicherheit der Fahrzeuge Punkte sammeln, um das Rennen zu gewinnen wollen. (Auto-Reporter.NET/um)
Foto: © SCHOTT/Auto-Reporter.NET
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