Neues Einspeisegesetz macht Markt für deutsche Unternehmen interessant
Dena-Geschäftsführer Stephan Kohler: "Trotz der hohen Sonnenscheindauer und -intensität in Griechenland ist der Photovoltaik-Markt bislang weit hinter seinem Potenzial zurück geblieben. Mit dem neuen Einspeisegesetz sind deutlich bessere Voraussetzungen für Solarenergie geschaffen worden, was den griechischen Solarmarkt insgesamt interessanter für deutsche Unternehmen macht. Besonders für netzgekoppelte Photovoltaikanlagen gelten nun deutlich höhere Vergütungsbedingungen und vereinfachte Genehmigungsverfahren".
Der neu erschienene Praxisreport, der sich an exportinteressierte Unternehmen aus der Erneuerbare Energien-Branche wendet, gliedert sich thematisch in die Bereiche Photovoltaik und Solarthermie. Ausführlich wird zum Beispiel das neue Einspeisegesetz mit den unterschiedlichen Einspeisetarifen für Solarstrom erklärt.
Bessere Einspeisevergütungen für 20 Jahre festgeschrieben
Das neue Einspeisegesetz setzt vor allem verbesserte Vergütungen für Solarstrom fest, die den Anlagenbetreibern über einen Zeitraum von 20 Jahren garantiert werden. Das neue Anreizsystem ist sehr klar strukturiert und differenziert lediglich nach Standort und Größe der Photovoltaik-Anlage. Die Vergütungen für Solarstrom liegen bei bis zu 50 Cent pro Kilowattstunde. Erstmals profitieren in Griechenland auch solarthermische Kraftwerke von der erhöhten Einspeisevergütung.
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